Von der Leinwand ins Game: Die besten Filme, die zu Videospielen wurden – und umgekehrt

Von der Leinwand ins Game: Die besten Filme, die zu Videospielen wurden – und umgekehrt

Für viele Fans beginnt die Spannung nicht im Kinosessel, sondern schon beim Trailer. Wenn ein geliebtes Game zur Filmproduktion wird, sind die Erwartungen hoch. Manchmal sogar zu Recht. Hier sind die Titel, die halten, was der Trailer verspricht.

„Tomb Raider“ (2018)

Dauer: 118 Min. | FSK: ab 12 | Regie: Roar Uthaug

„Tomb Raider“ zeigt die junge Lara Croft, die nach dem Verschwinden ihres Vaters eine gefährliche Expedition antritt. Auf einer mythischen Insel vor der Küste Japans gerät sie zwischen eine Geheimorganisation und uralte Grabgeheimnisse.

Die Konfrontationen verdichten sich, bis Croft tief in ein Grabmal vordringt – an ihre physischen und mentalen Grenzen getrieben.

„Resident Evil“ (2002)

Dauer: 100 Min. | FSK: ab 16 | Regie: Paul W.S. Anderson

„Resident Evil“ schickt eine Spezialeinheit in eine unterirdische Forschungsanlage, in der ein tödliches Virus freigesetzt wurde. Die Labore der Umbrella Corporation entpuppen sich schnell als tödliche Falle.

Mutierte Organismen und ein feindseliges Sicherheitssystem dezimieren das Team, bis eine Flucht unter extremem Zeitdruck zur einzigen Option wird.

„Uncharted“ (2022)

Dauer: 116 Min. | FSK: ab 12 | Regie: Ruben Fleischer

„Uncharted“ begleitet Nathan Drake und seinen Mentor Victor Sullivan bei der Suche nach dem verschollenen Gold Ferdinand Magellans. Was als Schatzsuche beginnt, wird durch konkurrierende Söldner schnell unübersichtlicher.

Der Konflikt kulminiert in einer luftgestützten Bergungsaktion historischer Segelschiffe – spektakulär und kompromisslos.

Weitere Titel im Überblick

The Witcher“ (ab 2019) Dauer: ca. 60 Min. pro Episode | FSK: ab 16

„The Witcher“ folgt einem Monsterjäger durch einen zerrütteten Kontinent, auf dem Königreiche gegeneinander agieren und Magie kaum kalkulierbar ist. Sein Weg kreuzt sich mit einer Magierin und einer flüchtigen Prinzessin.

Aus drei getrennten Handlungssträngen wird eine Schicksalsgemeinschaft – bis eine direkte militärische Auseinandersetzung unausweichlich wird.

Sonic the Hedgehog“ (2020) Dauer: 99 Min. | FSK: ab 6 | Regie: Jeff Fowler

„Sonic the Hedgehog“ bringt ein außerirdisches Wesen mit absurder Geschwindigkeit auf die Erde und löst dabei versehentlich einen überregionalen Stromausfall aus.

Ein lokaler Polizist, ein exzentrischer Wissenschaftler und eine quer durch mehrere Bundesstaaten reichende Verfolgungsjagd – das Finale findet auf Kleinstadtstraßen statt.

The Super Mario Bros. Movie“ (2023) Dauer: 92 Min. | FSK: ab 6 | Regie: Aaron Horvath, Michael Jelenic

„The Super Mario Bros. Movie“ wirft zwei Klempner aus Brooklyn durch ein Rohrsystem in völlig fremde Dimensionen. Einer landet in Gefangenschaft, der andere will einer Prinzessin helfen.

Was folgt, ist eine kleine Reise quer durch bekannte Schauplätze aus dem Spiel. Bis die Brüder gemeinsam gegen Bowser kämpfen.

Assassin’s Creed“ (2016) Dauer: 115 Min. | FSK: ab 16 | Regie: Justin Kurzel

„Assassin’s Creed“ lässt einen verurteilten Kriminellen die genetischen Erinnerungen seines Vorfahren im Spanien des 15. Jahrhunderts durchleben. In der Simulation werden historische Attentate rekonstruiert.

Parallel entschlüsselt er in der Gegenwart die Motive seiner Auftraggeber.

Film trifft Game – und umgekehrt

Der Austausch läuft in beide Richtungen. Nicht nur Games werden verfilmt. Erfolgreiche Filmfranchises finden längst ihren Weg zurück ins interaktive Medium.

Film trifft Game – und umgekehrt

Auch die Casino-Branche nutzt bekannte Filmlizenzen. Spielautomaten auf Basis von „Jurassic Park“, „Game of Thrones“ oder „The Dark Knight“ gehören zu den meistgespielten Adaptionenauf onlinecasinosdeutschland.com ist das gut zu sehen.

Vor allem deutsche Online Casinos setzen zunehmend auf cineastische Erlebnisse. Online Casinos in Deutschland verzeichnen ein stetig wachsendes Interesse an markenlizenzierten Formaten, die Bildsprache und Klangwelt des Kinos direkt adaptieren.

Ein weiteres Beispiel ist „Tron“: Das Franchise spielt von Anfang an in einer virtuellen Spielwelt und wurde selbst zum Game. Der aktuelle Teil „Tron: Ares“ zeigt, wie eng Film und Game heute zusammengewachsen sind.

Wenn Games ins Kino kommen

Videospielverfilmungen hatten lange keinen guten Ruf. Doch das hat sich geändert. Die Produktionen sind besser geworden, die Studios nehmen die Vorlagen ernster und das Publikum dankt es mit vollen Kinosälen.

Die finanziell erfolgreichsten Titel im Überblick (Alle Einspielergebnisse basieren auf Daten von Box Office Mojo):

  • „The Super Mario Bros. Movie“ – über 1,3 Milliarden US-Dollar
  • „Warcraft: The Beginning“ – rund 439 Millionen US-Dollar
  • „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ – rund 433 Millionen US-Dollar
  • „Rampage – Big Meets Bigger“ – rund 428 Millionen US-Dollar
  • „Uncharted“ – rund 407 Millionen US-Dollar

Eine Spieleverfilmung überträgt narrative, visuelle oder charakterliche Kernelemente eines Videospiels in das lineare Medium Film oder Serie. Und macht bekannte Franchises für ein klassisches Kinopublikum zugänglich.

Fazit: Gute Adaptionen gibt es – man muss sie nur kennen

Fazit: Gute Adaptionen gibt es – man muss sie nur kennen Die Auswahl reicht vom Animationsfilm für die ganze Familie bis zum düsteren Sci-Fi-Thriller für Genre-Fans. Wer gezielt sucht, findet hier Titel für jeden Geschmack.

Die stärksten Adaptionen sind die, die ihre Vorlage kennen und trotzdem eigene Wege gehen. Genau das macht sie sehenswert.

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