Film Rezensionen und Vorstellungen – Die wunderbare Welt des Kinos

Die Filme-Kategorie auf DerKinoBlog.de bietet Dir eine Übersicht zu allen Film-Rezensionen die wir schon veröffentlicht haben und Dir somit eine Möglichkeit, in Ruhe nach einem Kinofilm für den perfekten Abend ausschau zu halten. Schon mehr als einhundert Jahre gehört Kino zur Kultur des Menschen mit dazu und ist auch heute nicht mehr wegzudenken. Film ist eine Weiterentwicklung der Fotografie, weshalb auch gerne von bewegten Bildern gesprochen wird. Über die Jahrzehnte hat sich die Technik immer weiterentwickelt und doch ist heute noch vieles genauso wie in den Anfängen des Kinos. Zwar gibt es heute große Lichtspielhäuser, während es gerade in den ersten Jahren eher nur Zelte auf Jahrmärkten waren, in denen Filme vorgeführt wurden, aber die Faszination ist dieselbe geblieben. Menschen gehen ins Kino, um sich dort von tollen Geschichten und guten Bildern fesseln zu lassen. Emotionen gehören somit fest zum Film mit dazu.

Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2) cover

Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)

Im letzten Teil der Twilight Saga „Breaking Dawn – Teil 2) von Stephenie Meyer, übernahm wie beim ersten Teil Bill Condon die Regie. Kirsten Stewart und Robert Pattinson agieren in den Hauptrollen. In dieser Folge müssen sie gegen die adelige Vampirfamilie der Volturi antreten, die in ihrer Tochter Renesmee eine Gefahr für ihre Existenz sehen.

Evidence – Auf der Spur des Killers cover

Evidence – Auf der Spur des Killers

Der Found-Footage-Thriller „Evidence – Auf der Spur des Killers“ wurde von dem Regisseur Olatunde Osunsanmi gedreht und erschien am 19. Juli 2013 in den Kinos. Die Hauptdarsteller sind Rhada Mitchell, Stephen Moyer, Torrey DeVitto und Caithlin Stasey. Der Film handelt von fünf Freunden, die sich auf die Reise nach Las Vegas machen. Nach einem Busunfall geschieht Unglaubliches.

Dragonball Evolution cover

Dragonball Evolution

„Dragonball Evolution“, produziert in Montreal, von Regisseur und Drehbuchautor James Wrong basiert auf den Mangas(Comics)des japanischen Zeichners Akira Toriyama und vereint die Genre Science-Fiction, Action und Fantasie. Der Hauptdarsteller Justin Chatwin, in der Figur des Goku ist auserwählt den Oberteufel Piccolo zu vernichten und die Erde zu retten.

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The Road to Memphis

In der Doku „The Blues – The Road to Memphis“ geht es um Richard Pearce. Sue ist Teil der amerikanischen Serie PBS, „The Blues“. Die Doku stammt von dem Regisseur Richard Pearce, welcher mit der Hilfe des Drehbuchschreibers, Robert Gordon, zusammenarbeitete. Am 3.Juni 2004 kam die Doku in die deutschen Kinos.

Evet, ich will cover

Evet, ich will

„Evet, ich will“ ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2008 von Regisseur Sinan Akkus. Er beschäftigt sich mit drei verschiedenen Paaren, unterschiedlicher Kulturen in einem Berliner Hochhaus. Gemeinsam ist Ihnen nur eines, alle wollen heiraten. Turbulent, lustig und auch nachdenklich zeigt Sinan Akkus, die nicht einfachen Integrationsprobleme auf.

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Antikörper

Das Erstlingswerk von TV-Regisseur Cristian Alvart „Antikörper“ stammt aus dem Jahr 2005. Die Hauptrollen übernahmen Andre Hennicke als Psychopath Gabriel Engel und Wotan Wilke Möhring als tiefreligiöser Dorfpolizist Michael Martens. Um den Mord an der 12jährigen Lucie aufzuklären reist Martens nach Berlin und erhofft sich Aufklärung von dem Serienkiller Engel.

Shutter Island cover

Shutter Island

Der Psychothriller „Shutter Island“ basiert auf den 2003 geschriebenen Roman von Dennis Lehane. Der Regisseur Martin Scorsese zeigt den Zuschauern verschiedenste Persönlichkeiten in einem Menschen, und führt sie in die geheimnisvolle Welt der Psychologie ein. Wieder einmal zieht ein brillanter Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle das Publikum in seinen Bann.

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Gangs of New York

„Gangs of New York“, ein wahres Meisterwerk „a la Hollywood“, gedreht von einem der einflussreichsten Regisseuren Amerikas Marin Charles Scorsese, spielt in der Zeit zwischen 1840 und 1870. In den Jahren des Sezessionskrieges unter Lincoln in New York, liefern sich Amerikaner und Iren mit ihren Gangs einen erbarmungslosen Kampf.

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Dreamcatcher

Der amerikanische Science-Fiction-Film „Dreamcatcher“, gedreht von dem bekannten und routinierten Produzenten Lawrence Kasdan stammt aus dem Jahr 2003. Vier Freunde treffen sich jedes Jahr einmal in ihrer Jagdhütte, um Ferien zu machen. Doch dieses Jahr wird alles anders. Ein spannungsgeladener Film mit guten Darstellern und einem mysteriös wirkenden Morgan Freeman.

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Omamamia

Omamamia, eine spritzige Komödie, die Hauptrolle besetzt von der quirligen Marianne Sägebrecht, erzählt von drei Generationen und ihren unterschiedlichen Vorstellungen vom Leben. Während Tochter Marie für Oma Marguerita ein Altersheim sucht, damit sie mit Leuten ihres Alters einen ruhigen Lebensabend verbringen kann, flüchtet diese kurzerhand zur Enkelin nach Italien. Omamamia!

Film Rezensionen – viele verschiedene Genres für jeden Geschmack

Schon seit Anbeginn des Theaters hat es auch verschiedene Genres gegeben. In der Antike wurde grob zwischen Drama und Komödie unterschieden, beispielsweise war aber auch das Epos bekannt, das eine viel größere Handlung abdeckt. Diese Genres gibt es auch heute noch und viele mehr. Interessant ist aber, dass die heutigen bekannten Genres auch schon alle aus den frühen Jahren des Kinos stammen. Wer deckt, dass beispielsweise die Science-Fiction ein eher modernes Produkt ist, der irrt gewaltig. Science-Fiction gab es schon vorher in der Literatur und somit auch schon zu den Anfängen der Kinogeschichte. Das gilt aber auch für andere Genres. Dazu zählen auch Abenteuer und Horror. Schon immer war Kino also etwas, das für jeden etwas Interessantes bereithält.

Kinofilm Vorstellungen: die vielen Emotionen des Kinos

Vor allem Emotionen werden mit dem Kino verbunden. Das lässt sich sogar unmittelbar an Genres der verschiedenen Film-Rezensionen und Kinofilm Vorstellungen ablesen. Die Komödie hat vor allem ein Ziel und das besteht darin, den Menschen zum Lachen zu bringen. Welcher Film das auf perfekte Weise schafft, darf sich schon bald einen Klassiker nennen. Aber Filme werden nicht nur für die gute Laune geschaut. Manchmal ist ein trauriger Film genau die richtige Wahl für eine traurige Stimmung, immerhin kann Weinen auch eine befreiende Wirkung haben. Darüber hinaus ist aber das Spektrum an Emotionen, das im Kino abgedeckt wird, einfach riesig. Ob Grusel oder Freude, Spannung oder Liebe – Filme sind für jede Stimmung geeignet.

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