Filmrezensionen und Vorstellungen – Die wunderbare Welt des Kinos

Die Kategorie der Filmrezensionen unseres Kino-Blog bietet Dir eine Übersicht zu allen bereis vorgestellten Rezensionen die wir schon zu Movies veröffentlicht haben. Für Dich die einfache Möglichkeit, in Ruhe nach einem Kinofilm für den perfekten Abend ausschau zu halten. Schon mehr als einhundert Jahre gehört Kino zur Kultur des Menschen mit dazu und ist auch heute nicht mehr wegzudenken. Film ist eine Weiterentwicklung der Fotografie, weshalb auch gerne von bewegten Bildern gesprochen wird. Über die Jahrzehnte hat sich die Technik immer weiterentwickelt und doch ist heute noch vieles genauso wie in den Anfängen des Kinos. Zwar gibt es heute große Lichtspielhäuser, während es gerade in den ersten Jahren eher nur Zelte auf Jahrmärkten waren, in denen Filme vorgeführt wurden, aber die Faszination ist dieselbe geblieben. Menschen gehen ins Kino, um sich dort von tollen Geschichten und guten Bildern fesseln zu lassen. Emotionen gehören somit fest zum Film mit dazu.

Foxcatcher

Zwei Brüder, beide Olympiasieger im Ringen, und ein Millionär, der ihre Karrieren finanzieren will. Bennett Miller erzählt in seinem Sportdrama von der Foxcatcher Farm in Pennsylvania, von einem Trainingszentrum mit unbegrenztem Budget und von einer Nähe, die niemand gesucht hat. Steve Carell, Channing Tatum und Mark Ruffalo spielen die drei Männer, deren Verhältnis im Lauf der Jahre zu kippen beginnt.

100 Dinge

Zwei beste Freunde, ein Start-up, eine App, die weiß, was man kaufen will, bevor man es selbst weiß. Auf der Feier zum Millionendeal schließen Paul und Toni eine Wette. Sie sperren ihr komplettes Hab und Gut in eine Lagerhalle und holen sich hundert Tage lang täglich nur einen Gegenstand zurück. Tag eins beginnt nackt in einer leeren Wohnung, mitten im Berliner Winter. Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer treten dabei gegeneinander an.

Raum

Neun Quadratmeter, ein Oberlicht, ein Bett und eine Badewanne. Für einen Fünfjährigen ist das die vollständige Welt, weil er nie eine andere gesehen hat. Lenny Abrahamson erzählt in seinem Drama von einer Mutter, die aus einem Verlies ein Zuhause macht, und von dem Moment, in dem diese Konstruktion nicht mehr trägt. Der Film gewann Brie Larson einen Oscar und wurde weit über die Preisverleihungen hinaus diskutiert.

Pocahontas

Ein Zeichentrickfilm über eine Frau, die es wirklich gegeben hat, war 1995 für Disney ein Wagnis. Rund 600 Menschen arbeiteten daran, Historiker und Angehörige indigener Stämme berieten das Team, und 55 Künstler kümmerten sich allein um die Hauptfigur. Herausgekommen ist ein Film, der auf sprechende Tiere verzichtet und stattdessen auf Farben, Wind und einen sprechenden Baum setzt.

The Tomorrow War

Im Jahr 2022 treten Soldaten aus dem Jahr 2051 vor die Weltöffentlichkeit und bitten um Verstärkung. Die Erde der Zukunft wird von Kreaturen überrannt, und nur noch eine halbe Million Menschen sind übrig. Wer eingezogen wird, bleibt genau eine Woche und kehrt mit einer Wahrscheinlichkeit von dreißig Prozent zurück. Chris Pratt spielt einen Biologielehrer, der diesen Einsatz antreten soll.

Kap der Angst

Vierzehn Jahre Haft, ein Anwalt mit einem Geheimnis und eine Familie, die nichts ahnt: Martin Scorsese verfilmte 1991 einen Stoff neu, den Hollywood schon 1962 im Kino hatte. Robert De Niro spielt den entlassenen Max Cady, Nick Nolte seinen früheren Pflichtverteidiger. Die Kamera führte Freddie Francis, die Musik stammt von Bernard Herrmann in einem Arrangement von Elmer Bernstein.

Inferno

Ein Harvard-Professor wacht in einem Krankenhaus in Florenz auf, mit einer Kopfwunde und ohne Erinnerung an die letzten Tage. Draußen fallen Schüsse, drinnen beginnt eine Flucht, die ihn über Venedig und Padua bis nach Istanbul führen wird. Ron Howard verfilmt mit seinem dritten Dan-Brown-Stoff eine Jagd, an deren Ende ein Virus steht, das die Menschheit halbieren soll. Tom Hanks spielt Robert Langdon zum dritten Mal.

The Boss Baby

Tim Templeton ist sieben und hat sein Leben im Griff. Seine Eltern gehören ihm, seine Phantasie sowieso. Dann steht ein Kleinkind im Nadelstreifen in der Diele, wird als kleiner Bruder vorgestellt und benimmt sich, sobald niemand hinsieht, wie ein Vorstandsvorsitzender. DreamWorks macht daraus eine Geschichte über Eifersucht, in der ein Konzern für Säuglinge gegen einen Konzern für Welpen antritt. Was tut ein Kind, dem niemand die Wahrheit glaubt?

Dallas Buyers Club

Dreißig Tage, sagt der Arzt im Jahr 1985 zu einem texanischen Elektriker, der gerade von seiner HIV-Infektion erfahren hat. Sieben Jahre später lebt er noch immer und hat in der Zwischenzeit einen der bekanntesten Medikamentenschmuggelringe der USA aufgebaut. Jean-Marc Vallée verfilmte diese Geschichte 2013 in fünfundzwanzig Drehtagen und mit einem Budget von 5,5 Millionen US-Dollar. Matthew McConaughey verlor für die Hauptrolle einundzwanzig Kilogramm und gewann dafür einen Oscar. Wie weit geht ein Mensch, dem die Medizin nichts mehr anzubieten hat?

Legend of Tarzan

Ende des 19. Jahrhunderts gehört der Kongo dem belgischen König Leopold II., der pleite ist und trotzdem eine Kolonie unterhält. Ein amerikanischer Diplomat wittert Zwangsarbeit und braucht jemanden, der das Land kennt. Diesen Jemand gibt es, er trägt inzwischen einen Adelstitel und lebt in London. Früher hieß er Tarzan. David Yates schickt ihn zurück in einen Dschungel, den er längst hinter sich gelassen hatte.

Rezensionen zu Filmen: verschiedene Genres für jeden Geschmack

Schon seit Anbeginn des Theaters hat es auch verschiedene Genres gegeben. Da dürfen auch entsprechende Filmrezensionen nicht fehlen. In der Antike wurde grob zwischen Drama und Komödie unterschieden, beispielsweise war aber auch das Epos bekannt, das eine viel größere Handlung abdeckt. Diese Genres gibt es auch heute noch und viele mehr. Interessant ist aber, dass die heutigen bekannten Genres auch schon alle aus den frühen Jahren des Kinos stammen. Wer denkt, dass beispielsweise die Science-Fiction ein eher modernes Produkt ist, der irrt gewaltig. Science-Fiction gab es schon vorher in der Literatur und somit auch schon zu den Anfängen der Kinogeschichte. Das gilt aber auch für andere Genres. Dazu zählen auch Abenteuer und Horror. Schon immer war Kino also etwas, das für jeden etwas Interessantes bereithält.

Kinofilm Vorstellungen: die vielen Emotionen des Kinos

Vor allem Emotionen werden mit dem Kino verbunden. Das lässt sich sogar unmittelbar an Genres der verschiedenen Filmrezensionen und Kinofilm Vorstellungen ablesen. Die Komödie hat vor allem ein Ziel und das besteht darin, den Menschen zum Lachen zu bringen. Welcher Film das auf perfekte Weise schafft, darf sich schon bald einen Klassiker nennen. Aber Filme werden nicht nur für die gute Laune geschaut. Manchmal ist ein trauriger Film genau die richtige Wahl für eine traurige Stimmung, immerhin kann Weinen auch eine befreiende Wirkung haben. Darüber hinaus ist aber das Spektrum an Emotionen, das im Kino abgedeckt wird, einfach riesig. Ob Grusel oder Freude, Spannung oder Liebe – Filme sind für jede Stimmung geeignet. Ob ein Film sich lohnt oder die Zeit vielleicht verschwendet ist, könnt ihr den Filmrezensionen der einzelnen Filme entnehmen.