Hitman: Agent 47

Der Actionfilm „Hitman: Agent 47“ handelt von zwei konkurrierenden Syndikaten, die genetisch modifizierte Superagenten produziert. Allerdings benötigen sie dazu die Hilfe des Wissenschaftlers Litvenko, der untergetaucht ist. Einzig seine Tochter Katia könnte Auskunft darüber geben, wo sich der Vater aufhält.

Hitman: Agent 47
Dauer: 96 Min.
FSK: ab 16 Jahren
Jahr:
Regie: Aleksander Bach
Produzenten: Skip Woods, Adrian Askarieh, Charles Gordon, Alex Young
Hauptdarsteller: Rupert Friend, Hannah Ware
Nebendarsteller: Zachary Quinto, Ciarán Hinds, Thomas Kretschmann
Studio: FOX
Sprachen: Deutsch, English

Jetzt online anschauen

John Smith sowie Agent 47 suchen nach Katia. Nach aktionsreichen Szenen erfährt Agent 47 von Katia den Aufenthaltsort ihres Vaters. Doch es gelingt dem Syndikat Litvenko zu entführen. Im Showdown gelingt es den Profikiller, den unverwundbaren Smith mit einem Stromschlag zu töten. Am Ende des Aktion-Films flieht der Chef des Syndikats LeClerq mit Litvenko im Hubschrauber. Durch eine mitgeführte Sprengstoffkapsel tötet Livenko sich und LeClerq.

Hitman – Besetzung, Drehorte & Infos zum Film

Der Film „Hitman: Agent 47“ wurde von drei Ländern, der USA, Deutschland und Großbritannien produziert. Regie führte Alexander Bach und das Drehbuch schrieben die Autoren Michael Finch, Kyle Ward und Skip Woods. Die Musik komponierte Marco Beltrami. Die Produktionsleitung übernahmen Adrian Askarieh, Charles Gordon und Alex Young. Hinter der Kamera stand Ottar Gudnason. In den Hauptrollen sind Rupert Friend, Hannah Ware, Zachary Quinto und Thomas Kretschmann zu sehen. Hitman wurde an den Originalschauplätzen Berlin und Singapur gedreht. Produktionsbeginn war im Februar 2014.

Der US-amerikanische Kinofilm feierte am 19.August 2015 seine Weltprämiere in Berlin und wurde am 27.August 2015 in den Kinos deutschlandweit ausgestrahlt. Die FSK liegt bei 16 Jahren. Die Originalsprache ist Englisch und die Spielfilmdauer vom Kinofilm beträgt 96 Minuten.

Inhalt & Handlung vom Film „Hitman: Agent 47“

Agent 47 wurde von dem ukrainischen Genetiker Petr Litvenko für die Agentenorganisation ICA erschaffen. Bevor Litvenko das gesamte Agentenprogramm abgeschlossen hatte, war er in den Untergrund abgetaucht. John Smith, ein unverletzbarer Spion, der Syndicate International mit dem Chef LeClerq, wird auf die Suche nach dem Wissenschaftler geschickt, da die Organisation plant weitere Superagenten zu erschaffen.

Um Litvenko vor der Syndicate zu finden, wird Agent 47 von der Agentur ICA auf die Suche nach Katia, der Tochter des Genetikers geschickt, die seinen Aufenthaltsort kennt. Unter dem Namen „Katia Van Dees“ lebt sie in Berlin. Agent 47, der seit vielen Jahren auf der Suche nach ihr ist, macht sie ausfindig, doch Smith ist schneller als er.

Smith erzählt der jungen Frau, dass ein Spion auf sie angesetzt ist, der sie töten soll, und erklärt sich bereit sie zu schützen. Als 47 auf die beiden trifft, kommt es zu einem Schusswechsel, bei dem Katia verletzt wird. Smith und Katia fliehen in die amerikanische Botschaft. Dort teilt ihr der Superagent mit, dass er Informationen von ihrem Vater hat, der an Lungenkrebs leide. Katia kann, indem sie Smith Fragen nach ihrem Vater stellt, dessen Aufenthaltsort bestimmen.

Doch bevor sie diese Information weitergeben kann, findet Agent 47 die Beiden. Mit einem Schuss in die Brust von Smith, entflieht er mit der jungen Frau. Er kann sie davon überzeugen, dass er sie nicht töten will. Auch teilt er ihr mit, dass sie ebenfalls genetisch modifiziert ist. Er weiht sie in den Plan, der Superarmee von Syndicate ein und trainiert sie, damit sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten einsetzen kann.

Nach einem weiteren Showdown mit Smith und der darauffolgenden Verfolgungsjagd, verspricht 47, Litvenko nicht zu töten. Katia teilt ihn nun mit, dass ihr Vater sich in Singapur befindet. Gemeinsam reisen sie dorthin und finden den mittlerweile schwer Lungenkranken, der ein Inhalationsgerät benötigt. Doch auch Smith und seine Männer, der ihnen gefolgt ist, kennen nun den Aufenthaltsort und nehmen Litvenko fest. Es gelingt Agent 47 noch sein Inhalationsgerät mit einer Sprengstoffkapsel zu präparieren.

Im Hauptquartier angekommen, versucht LeClerq, Litvenko das Geheimnis zur Produktion der genetisch modifizierten Superagenten zu entlocken. Der Wissenschaftler kommt hinter den eigentlichen Plan der Organisation, die eine Soldatenarmee erschaffen will, mit dem Ziel die ICA zu vernichten. Aus diesem Grund gibt er keine Informationen preis.

Im letzten Shutdown besetzen Katia und Agent 47 das Hauptquartier des Syndicate. LeClerq flüchtet mit dem Genetiker in einem Helikopter. Zum Schutz seiner Tochter zündet er die Sprengstoffkapsel und beide sterben. Mit einem Elektroschock tötet Agent 47 den modifizierten Smith. Anschließend ruft er die ICA an, und teilt mit, dass LeClerq eliminiert ist. Als die Organisation nach seinem zweiten Ziel frägt, wird klar, dass auch Katia getötet werden sollte.

Im Abspann öffnet der vermeintlich tote Smith die Augen. Katia und der Profikiller wird mit einer exakten Kopie des Agenten 47 konfrontiert. Ein Kampf beginnt.

Filmkritik und Fazit zum Film „Hitman: Agent 47“

Wer auf Action steht, der ist in „Hitman: Agent 47“ gut aufgehoben. Der Actionfilm überzeugt mit nur einigen fesselnden Aktion Szenen und Stunts. Die Rollen im Film wurden mit guten Schauspielern besetzt und die Charaktereigenschaften soweit gut ausgearbeitet. Nur der Charakter von Smith kann nicht überzeugen. Mit den klischeebeladenen Dialogen zaubert er den Kinobesucher höchstens ein Lächeln auf die Lippen.

Nachteilig äußerten sich Kritiker über den mehr oder weniger läppischen Inhalt und schlechten Plot. Einige Szenen wirkten nur gestellt und dienten als Lückenfüller. Im Großen und Ganzen ist der Actionstreifen nur ein Abklatsch von „Hitman: Jeder stirbt allein“ und reiht sich in die Reihe der unspektakulären Actionfilme ein.

X